Diakonieverein

Der Diakonieverein Groß-Zimmern e.V. wurde am 02. August 1992 in einer satzungsgebenden Versammlung gegründet. Er verstand sich damals als Fortsetzung des bereits seit fast 100 Jahren bestehenden Diakonievereins, der vorwiegend damit beschäftigt war, über die Mitgliedsbeiträge die Groß-Zimmerner "Schwesternstation" finaziell zu unterstützen. Als aber diese ersetzt wurde durch eine profisionelle Sozialstation, wurde die Arbeit des Diakonievereins überflüsig, so dass nun eine Auflösung im Raum stand.
Pfr. Fornoff, der merkwürdigerweise nie Mitglied geworden ist, und Horst Schwarz setzten sich aber zu dieser Zeit intensiv dafür ein, den Verein fortzuführen. Es wurde eine Satzung entworfen, die dem Verein eine gesetzlich abgesicherte Rechtsform gab, so dass auch die Aufnahme in das Vereinsregister und die Gemeinnützigkeit beantragt werden konnte.
Hilfreich für den Neustart war auch die Tatsache, dass ein Großteil der Mitglieder im alten Diakonieverein wieder Mitglied im Diakonieverein Groß-Zimmern geworden sind.

 

Der Vorstand

Vorsitzender Horst Schwarz
   
2. Vorsitzende Renate Schwarz
   
Schriftführerin Christine Köbel
   
Beisitzerinnen Margrit Dressel, Else Kreher

Aufgaben

Seniorencafé

Beim Kräppelnachmittag

 

Tagesfahrten

Auf der Rosenhöhe in Darmstadt

Jedes Jahr bietet der Diakonieverein Tagesfahrten in die nähere Umgebung an. Ziele waren u.a.:

 

Mehrtägige Fahrten

Ladenburg

Die mehrtägigen Fahrten dienten dazu, sich für einen längeren Zeitraum mit einem bestimmten Gebiet, dessen Geografie, Architektur und Menschen zu beschäftigen. Die Gruppe wurde in Info-Abenden intensiv über das angestrebte Ziel informiert und mit einem speziell für die jeweilige Fahrt entwickelten Info-Heft zu einer intensiven Beschäftigung mit der Reise animiert. Es wurde besonders darauf geachtet, dass die Fahrten seniorengerecht (kurze Wegstrecken, zeitlich überschaubare Unternehmungen, Zeit zu Gesprächen) ausgerichtet waren. Da inzwischen aber von zahlreichen Unternehmungen kostengünstige Kurzreisen angeboten werden, wird es ab 2011 wahrscheinlich keine weiteren Reisen mehr geben.
Folgende Ziele haben wir bis jetzt angesteuert (Auswahl):

 

Soziale Aufgaben

Kath. KIndergarten

Der Diakonieverein hat sich in seiner Satzung zur Aufgabe gemacht, soziale Einrichtungen wie die Kirchen, die Kindergärten, die Hospizgruppe und die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde Groß-Zimmern mit Spenden zu unterstützen. Da der Vorstand umsichtig von seinen finanziellen Möglichkeiten Gebrauch gemacht hat, konnten immer bestimmte Projekte unterstützt werden:

 

Besuche

Eine weitere Aufgabe sehen wir darin, unsere Mitglieder zu ihren Geburtstagen, vor Weihnachten oder bei Krankheit zu besuchen.

Kontaktadresse